Klatsch und Tratsch


Am Dienstag ging es müde, aber glücklich, bei einigen mit genügend Restalkohol, nach Niederjosbach zum Umzug. Im dichten Schneetreiben hatten wir unserem Spaß. Genauso wie im Vereinsheim in Niederjosbach = WIR, ha´m die Show gemacht, WIR ha´m die Show gemacht......Unser "Animationteam" war außer Rand und Band und rockte zum Schluss auch noch die S-Bahn.

Am Montag ging es nach getaner Arbeit (Umzug in Fischbach) wieder ins Hotel. Lediglich Heike, Tanja, Kathrin und Sabrina waren noch auf Shoppingtour. Nach vier Geschäften kamen auch sie, vollgepackt mit Burgern, Pommes, Knabbermaterial und alkoholischen "Rutschhilfen", zurück. Nach dem großen "Fressen" begann der Karaoke-Wettbewerb. Bis nachts um 4.00 Uhr ging die Singstarparty. Das rote Team hat gewonnen, dank ihrem besten Sänger 8-Sekunden-Dennis. Allerdings wurde über eine Disqualifizierung nachgedacht, nachdem ein Teilnehmer des blauen Teams (Sabrina) von einem Teilnehmer des roten Teams (Kathrin) mit Hilfe eines gekonnt stinkenden Furzes außer Gefecht gesetzt wurde. Im Einzelwettbewerb Mann gegen Mann konnte dann jedoch jedes Duell eindeutig von den Blauen gewonnen werden. Tagessieger wurde Heike, die 2 Mal über 9.000 Punkte (Höchstpunktzahlt 10.000) erreichte. Ruhe kehrte danach aber noch lange nicht ein, vor allem deshalb, weil Sabrina um 4.30 Uhr noch ihre Fingernägel lackieren musste und ihre Schlafhaltung, mit nach oben gestreckten Armen (aufgrund der feuchten Nägel) alle Anderen zu Kicherattacken hinriß.

Faschingswochenende = Wiedereröffnung des Hotels "Zur fröhlichen Heike"

Am Sonntag traf sich die Jugend, tatkräftig unterstützt von den Junggebliebenen (Sabine, Tanja u. Heike) in der City zum Faschingsumzug. Nach einem Kurztrip bei den Speuzern zog man alsbald, vollgepackt mit allem was sie auf dem Umzug abgegraben hatten, ins Hotel. Dort sollte nächtens wieder der allzeit beliebte "Furz-Wettbewerb" stattfinden. Zum Leidwesen von Tanja, die dieses Jahr durchtrainierter war als sonst, wurde der Wettbewerb abgesagt. Denn als Kathrin an die Reihe kam durchzog ein "DUFT" die Räumlichkeiten, so dass Sabrina´s Magen schwächelte.

Tränen, Herzschmerz, Eifersucht – die Themen am Sommerfest. Schnellstens wurden Schlagwaffen oder ähnliches versteckt. Ja, ja versteckt wurde einiges, gesucht auch, aber gefunden selten. Selbst unseren Sascha. Stundenlang haben wir gesucht. Wir waren froh, als er gegen 01.00 Uhr nachts wieder gefunden wurde J nachdem ihm unsere Freunde und Helfer den richtigen Weg gewiesen hatten.

Fußballturnier bei den Speutzern und wir mittendrin!!! Als einzigste gemischte Mannschaft (Männlein und Weiblein) mit selbstgemachten Trikots rechneten wir uns keine Chance aus.

Wir hatten jedoch nicht mit dem Kampfgeist der unsrigen gerechnet. Anika und Andre hatten exakt die gleichen Blessuren an der gleichen Stelle, Gerhard unser Torwart hat sich einen Finger gebrochen. Rene war zu schwach zum laufen und blieb gleich liegen. So kamen unsere Mädels, und wie die kamen: Tatjana mutierte zum Pitbullterrier und fegte die Gegner vom Feld, Kathrin stellte fest, dass der Ball rund war und stolperte mit diesem durch die Reihen unserer Gegner, Anja stand auf dem Platz wie ein Fels in der Brandung und Anika.......ja vor Anika hatten alle Angst. Wir belegten einen sehr guten 4. Platz und der Torschützenkönig kam aus unseren Reihen.

Unser Heringsessen fand wieder im Pavillon der Speutzer statt. Wir hatten uns vorgenommen lehrreich zu sein und wollten dem ein oder anderen in einem lustigen Spiel das Alphabet beibringen. Wer es nicht schaffte, musste trinken. Es ist wohl nicht überraschend, dass keiner irgendwie bis K kam. Anfangs weil sie trinken wollten, später weil sie zuviel getrunken hatten. Mit diesen alkoholisierten Analphabeten spielten wir dann noch Scharade. Das muss man gesehen haben, vor allem wenn uns Guido einen Begriff zum Thema „Allllllgeeeemeeiiiinnnn“ darstellt und Sascha nicht wusste, dass er eine Fälschung ist.

Wiedereröffnung des Hotels "Zur fröhlichen Heike" anläßlich der diesjährigen Faschingssaison. In diesem Jahr wurde das Hotel nur von der holden Weiblichkeit besucht, d. h. die "Wilden" hausten vier Tage lang dort. Saftige Geschichten wurden erzählt. Die härtesten Sprüche wurden geklopft, die man hier nicht wiederholen kann. Selbst der Pubs-Wettbewerb fand wieder statt. Gewinner war in diesem Jahr eindeutig Kathrin, die Kichererbse. Tanja war der Pubs-Loser. Kein Wunder – sie meinte es nur im liegen zu schaffen und während wir anderen auf diverse Geräusche warteten – so gegen 3.00 Uhr morgens – schliefen wir alle ein!

Im Hotel gab es dieses Jahr sogar Vollpension. Abendliche Pizzapartys und Kühlschrank-Leerräum-Aktionen wurden vom morgendlichen Brötchengemampfe abgelöst. Leider hatten die Zimmermädchen und Spülfrauen frei an diesem Wochenende. Die Wirtin selbst mußte Hand anlegen und hat dafür einen ganzen Tag gebraucht. Kein Wunder – 7 Frauen in einem Bad! Aber schee war´s.

Das Schni-Schna-Schnappi-Fieber griff um sich!!! Während Dennis einen Marathon-Song daraus machte, der vier Tage dauerte, ging Torsten damit bescheidener um. Nach der Rückkehr von einer Faschingsparty – wo er uns mit Angie den Hündchen-Balztanz vorführte – stand er mitten in der Nacht unter der Dusche und sang Schnappi!! Jeder andere lege an seiner Stelle karussellfahrend mit einem Eimer bewaffnet im Bett.

Unser Alptraum in diesem Jahr waren die Busfahrer. Der erste brachte uns Sonntags zum Umzug nach Ober-Mörlen. Ein Klassetyp!!! Die Musik im Bus war so schrecklich, dass wir lieber unserem Sascha lauschten, der lauthals schweinische Lieder grölte während dem Larson Engelsflügel auf dem Kopf wuchsen (Insider!!!) Der "Klassetyp" hat uns zum Umzug gebracht und dann so weit weg geparkt, dass wir zum Aufstellungsplatz und nach Zugende zum Bus ewig laufen mußten, da hätten wir auch gleich zu Fuß nach Ober-Mörlen gehen können!!! Und dann die Heimfahrt – mit 78 km/h in die Ortschaften gebrettert – die Autobahn nicht gleich gefunden und eine Überlandfahrt bekommen – andere Autos so dicht mit Vollgas auf einer schmalen Landstraße überholt, dass einige einen Herzstecker bekamen - Klasse!!! Unsere Heike, die kurzfristig in Erzengel Gabriel umgetauft wurde, nahm sich den Busfahrer dann mal zur Brust. Warum sein Toupé allerdings danach verrutscht war, blieb ihr Geheimnis.

Der zweite Busfahrer, der uns Dienstags zur S-Bahn brachte, war ein Ur-Gestein des RMV. Der unfreundlichste, unsympathischste, unhöflichste, unkoordinierteste Unmensch aller Zeiten. Nur weil er keine Ahnung hatte, welche Fahrkarten er uns geben mußte, hat er sich aufgeführt wie ein cholerischer Vollidiot. Auch andere Fahrgäste, die dadurch ihren Anschluss verpaßten, hätten ihm am liebsten den Hals umgedreht. Noch so ein "Klassetyp"!!!

Unser Probeessen für das Straßenfest (Mieterfest) war super lustig. Und geschmeckt hat´s. Caramba!!! Am Abend dann noch lecker Cocktails gezaubert. Schwing-Schwing. Während die Männer sich dann aufmachten, die Damenwelt zu bezaubern, haben sich die Frauen, dank der Cocktails und der gelösten Zungen, wieder köstlich über Gott und die Welt ausgelassen. Eins ist aber klar: Heike muss unbedingt umziehen! Die Küche war viel zu klein für den Aufmarsch.

An unserem Heringsessen gab es ein kleines Essens-Chaos. Warum? Es kamen mehr Leute als geplant und eine Handvoll konnte aus gesundheitlichen Gründen nicht dabei sein. Kein Problem dachten wir. Aber dann.....daß Essen war vorbestellt und die die wegblieben waren, hatten etwas anderes bestellt als die die dann kamen. Wie sollte das funktionieren, den unsere Heike hatte nicht nur die Kartoffeln sondern auch die Heringe abgezählt. Satt wurden wir dennoch alle.

Lustig war es aber schon beim Aufbau. Sabine und Heike wollten nur kurz freitags schon die Tische stellen. Satte 2 ½ Stunden haben sie gebraucht. Torsten und Mathias haben ihnen beim Abbau dann gezeigt, wie so etwas in 10 Minuten geht. Aber dann kam Heike. Erst standen die Tische falsch herum, dann waren sie zu hoch gestapelt und zum Schluß, ja dann fiel ihr ein, dass es ja zwei gestapelte Tischreihen waren und nicht nur eine. Danke Heike, du hast die zwei richtig ins schwitzen gebracht.

An den Tagen der Umzüge war das Hotel "Zur fröhlichen Heike" wieder eröffnet worden. Nach dem Eschborner Umzug kamen die Trommler wieder vorbei. In diesem Jahr wollte man auch gleich in den Geburtstag unserer Starlight-Tänzerin Bianca hineinfeiern. Während die "Wirtin" hustend und schniefend in der Ecke lag, amüsierten sich alle anderen ganz großartig. Erst wurde Eye-Toy gespielt, wer putzte am schnellsten die Fenster, wer war der beste Karatekämpfer und wer stellte beim Boxen sogar Mike Tyson in den Schatten. Wir wissen es. Im Laufe des Abends wurde es immer lustiger und in der Nacht, als man sich zum schlafen hinlegte, sollte der "Furz-Wettbewerb" des vergangenen Jahres wieder stattfinden. Aber weit gefehlt. Tanja ließ die Luft nicht aus ihrem Po heraus sondern aus der Luftmatratze. Sascha, ohne Larson traute er sich nicht, Jessica und Bianca strichen schon sehr früh die Segel, Torsten mummelte sich in die Micky-Maus-Bettwäsche ein und befand sich in sekundenschnelle schon im Traumland und Dennis hatte einen besonders schweren Anfall von Lacheritis (diese wurde jedoch mittels Drohung mit dem Nudelholz schnell behoben). Wir hoffen auf das nächste Jahr.

Am 02.10.2003 traf sich die Spaßfraktion mit einigen anderen Mitgliedern am Bowlingcenter Rebstock. Da wir am 18.10.2003 an einem Charity Bowling Turnier zu Gunsten krebskranker Kinder teilnehmen, mußte doch geübt werden. Wir wußten wenigstens, daß die Kugel rund ist. Aber verdammt, die war auch schwer!!!!....und hat Löcher. Leider mußten wir Sascha erstmal zeigen, wie man die Löcher wirklich benutzt. Kathrin und Sven führten uns akrobatische Kunststücke vor. Die Kugeln flogen nach vorne und die Beiden auf den Po, allerdings verbunden mit Doppelsaltos und ¾-facher Schraube rückwärts gehockt. Leider ging auch dieser Spaß vorbei. Während fast alle nachhause gingen, es war ja auch schon spät, mußten Zündkerzje und Frau Wichtig ihre Runden noch absolvieren. Irgendwie verhungerten die Kugel auf dieser Bahn. Dafür hat Frau Wichtig das Zündkerzje auch zum Bus gebracht, bzw. diesen verfolgt. D. h. der Bus war zu früh, oder wir zu spät? Egal, wir dem Bus hinterher, verfolgt, überholt, Zündkerzje und Kind aus dem Auto geschmissen, GESCHAFFT. Die Beiden hatten ihren Bus erreicht. (Allerdings erst 4 Stationen später)

Unsere After Summer Party war der HIT!!!!! Schon der Aufbau verspürten Sandra, Zündkerzje und Dani den Geschmack des Südens. Lag es vielleicht daran, daß die Luftmatratzen, die Schwimmflügel und Co. so sehr nach Sand und der Adria schmeckten? Am Abend ging es heiß her. Die Cocktails flossen in Strömen durch zahlreiche Kehlen. Jeder wollte so viele Cocktails wie möglich probieren. Fast jeder hat es auch geschafft, aber die Nachwirkungen.........Torsten mutierte zum Tanzbär; in ekstasischen Zuckungen nahm er die Tanzfläche ein, gefolgt von den 13er Husaren. Als Sandra und Ingrid "Ab in den Süden" und "Coco Jamboo" gröllten, schnappte sich der "Tanzbär" die Mädels der Starlights und legte einen so nie gesehenen "Westerntanz" hin. Was hätte er dann bei "Cotton Eye Joe" getanzt?

Unsere Vorstandssitzung am 30.08.2003. Warum wissen wir 5 Wochen später dieses Datum noch so genau, Dani? ANTWORT: Lauter Schnaps- "pardon" Cocktailleichen auf Heikes neuem Teppich. Aber lustig wars. Jeder saß mit eigenem Strohhalm wartend auf der Couch und hoffte baldmöglichst wieder an einem der leckeren Mixturen schlürfen zu dürfen. Eigener Strohhalm war unbedingt Pflicht bei den Bazillenträgern im Raum. Die meisten, oder war es nur Sandra, soffen sich wieder gesund.

Im letzten Training haben wir die Seiten getauscht. Die Tanzmädels und ihre Trainerin übernahmen die Instrumente und machten Musik vom Feinsten und die Trommler gingen tanzen. "Move your Body, Baby"!!! Sollen wir wirklich wieder tauschen???

Am 13.07.03 hatten unsere Trommler einen Auftritt in unserem Nachbarland (Rheinland-Pfalz). Nach getaner Arbeit fuhren wir alle zum Ausbilder Sascha, der uns mit Grillwurst verköstigte. Unser Larson schlug wieder zu: "Prinz Eisenherz" nannte er einen, der die Aufnahme bei uns beantragt hat. Frau Wichtig ist aber der Meinung, "Prinz Eisen(sc)h(m)erz" paßt besser!!!

Am 05.07.03 feierten wir unser Sommerfest (beinahe wäre es eine Regenparty geworden). Dort oben hatte man aber ein Einsehen und es wurde ein angenehmer Tag. So sehr, daß unsere Kassiererin, Frau Nischt Rischtisch Wischtisch mehr strahlte als die Sonne.

Unser Ausflug ins Taunus-Wunderland war supergenial!!!! Alle brachten was zu essen mit, so daß wir ein Buffet aufgefahren haben, als wollten wir alle Besucher verköstigen.

Am meisten traf man uns in der Wildwasserbahn an. Lag es vielleicht daran, daß diese dann auf einmal ihren Geist aufgab? Natürlich standen wir ganz oben auf der Abschußrampe als der Strom ausfiel. "Nur keine Panik" sagte Gabi und schrie dann ganz laut "Hilfe"!!! Ja, was denn nun??

Frau Rischtisch Wischtisch wollte ein Auto klauen und Frau Wichtig und das Zündkerzje einen Spiegel. Ist doch verständlich, daß dem Herrn Nischt Rischtisch Wischtisch in der Achterbahn dann "büschelweise" die Haare "entfernt" wurden.

Wir haben den Session-Wahn!!! Ständige feuchtfröhliche Treffen!!!! Und wir haben uns immer noch nicht satt!!! Es macht einfach Mega-Spaß!!!

Unser Heringsessen!!! Im kleinen aber sehr gemütlichen Kreis haben wir einen wohlverdienten Abschluß der Kampagne gefeiert. Nach dem Essen sind wir zu einer Nachtwanderung aufgebrochen. Herr und Frau nischt richtisch Wichtisch und das Zündkerzje waren als Gespenster unterwegs. Wie kommt es, daß die Kinder Lachanfälle bekamen und die Erwachsenen Panikattacken???? Jedenfalls ging es heiß her.......so heiß, daß es in der näheren Umgebung sogar noch brannte!!!!!! (Wir waren allerdings und gottseidank nicht daran beteiligt!!)

Frage: Was passiert, wenn die "Frau Wichtig" und das "Zündkerzje" (die Namen muß Larson noch autorisieren) gemeinsam in den Mc Donalds gehen?

Antwort: Eine Kasse muß schließen, die Bedienung steht kurz vor einem Kollaps und wir hatten mehr in den Tüten als bestellt wurde!!

2. Runde Pizza-Party bei Heike. Diesmal bestellt. Danke "Kellertrepp" für die heißen Stunden. Mehrfache Lachmuskelzerrung wurde bei einigen diagnostiziert

Trommlernacht im "Hotel Zur fröhlichen Heike". Olympiareif!!! 1. Sieger beim Lachwettbewerb: Hessi, die Lachtaube!!! Nicht 100%ig ermittelbar war der Sieger beim Furz-Wettbewerb. Nur eines stand fest: Larson mit seinem "Blub", war es nicht.

Ja und nun zur Ratestunde, wer ist wohl die "Frau Merkwürden" und der "Sankt Martin"?

Schreibt uns Eure Tipps doch mal ins Gästebuch. Wir sind gespannt, ob Ihr darauf kommt.

Guido heißt: "Kellertrepp`" (danke für den Flug!!!)

Peter (Ex-Sparbrötchen) heißt jetzt: "Ölofen"!

Jawoll, die Umzüge sind gelaufen und Larson hat wieder zugeschlagen!

Auffällig ist die Namensgebung in unserem Verein.

Der Möb heißt: "Christian der nicht Christian heißen will"

Der Torsten heißt: "Mister Schlau" (Larson sagt auch schon mal Frau Holle zu ihm)

Die Sabine heißt: "Mein Vulkan" (Hey Larson, warum wohl?)

Der Peter heißt: "Sparbrötchen"

Die Starlights nahmen an einem Gardetreffen teil und gewannen ...............eine Führung durch die Possmann-Kelterei!!! Diese ist bald fällig.

Heike veranstaltete im September 2002 für die Starlights einen Pizzaabend. Alle backten eifrig mit, geschmeckt hat es trotzdem. Vielleicht lag es auch an dem Sekt der ausgeschenkt wurde, daß merkwürdige Spiele stattfanden. Ja, ja merkwürdig. Kathrin mutierte zu einem Pubs und Tina wurde zu einem P.... (noch nicht mal das Wort kam ihr über die Lippen). Habt ihr bald wieder Lust auf Pizza?

Im Oktober 2002 hat unsere Silvia ihr drittes Baby bekommen. Ein Mädchen, Vanessa!!!!!

Glückwunsch!!!

Was ist im Sommer wichtiger, Training oder das Schwimmbad? Leider haben sich einige Tänzerinnen für das Schwimmbad entschieden. Im September standen sie dann wieder auf der Matte. Aber sorry Mädels, so was können wir nicht gebrauchen!!!!










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